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Pressestimmen +++


Schwarzwälder Bote  22.06.2010

Schramberg-Sulgen. Die Klasse 9 der GHWRS Sulgen setzte jetzt mit Unterstützung des Schramberger Kunstmalers Gerd Pflumm
eine Idee wirkungsvoll in die Tat um. Schüler sollen mit Profis malen, lautete die Prämisse. Entstanden ist die Idee zu diesem Thema
im Deutschunterricht. die Schüler schrieben Texte zu »Mein Himmel auf Erden ist...«. Das Ergebnis der Texte spiegelt sich in den
Bildern wider: Jeder Schüler hat in seinem Text von seinen Zukunftsängsten gesprochen (Beruf, Krankheit, Familie, Krieg, Umwelt).
Dementsprechend gibt es kein Bild nur in Blau und Weiß.
Auf allen Bildern ist Grau zu sehen, bedrohliche Wolken oder Regenwolken. Die Klasse 9 ist die Abschlussklasse der Hauptschule.
Die Schüler haben jetzt nur noch die Projektprüfung vor sich in der nächsten Woche und eventuell mündliche Prüfungen. Trotzdem
arbeiteten sie motiviert und erreichten unter fachkundiger Anleitung gute Ergebnisse, was ihnen besonders gefallen hat.
Das Bild von und mit Francesca wurde als eines der am besten gelungenen bewertet. Fabian fand sein Bild, im Gegensatz zu seinen
Mitschülern, selbst nicht so gelungen. Doch so kritisch sind sie immer im Umgang mit sich selbst, die engagierten Sulgener Neuntklässler.

SÜDWEST PRESSE / DIE NECKARQUELLE
"Die Schönheit aus der Zwiebel"  18.02.2010
 
Unter dem Titel "Die Schönheit aus der Zwiebel" werden im Atelier-Café in Schramberg
die neuen bezaubernden Werke von Gerd Pflumm gezeigt.
Was alles aus einer unscheinbaren Blumenzwiebel erwächst, zeigt Pflumm in der neuen Ausstellung.
"Eine Anatomie die Spaß macht", so der gelernte Zahntechniker, der auch als Maler das Detail liebt.
Wer möchte, erhält so schon mal einen Eindruck vom bevorstehenden Frühling.
Die Ausstellung startet am 20. Februar und ist bis zum 31. März zu sehen.

Schwarzwälder Bote  01.02.2010
Sehr räumlich und
dreidimensional

Ausstellung "Gemalte Fasnet" in Schramberg
vom 2. Februar bis 17. Februar 2010
Das Atelier-Café präsentiert die neue Ausstellung "Gemalte Fasnet".
Die besonderen Maskenbilder von Gerd Pflumm sind über die Fasnachtstage ausgestellt.
Kunstmaler Gerd Pflumm zeigt Fastnachts-Motive aus der Region, die er in Öl, Acryl oder Pastell
auf Leinwand und Papier brachte. Diese Gemälde erscheinen durch ihre einzigartige Malweise sehr
räumlich und dreidimensional. Im Mittelpunkt steht diesmal auch das Werk der "Endivie-Butz"
(der Büttel aus Schramberg), der die Ausstellung kräftig einläutet.
Mit über 20 Werken zum Thema ist die Ausstellung vom 2. Februar bis 17. Februar zu sehen.
Der Eintritt ist frei.
Info unter: www.pflumm.eu

NRWZ
SCHRAMBERG, 29. November (him)
Bericht von Martin Himmelheber

„Wenn die Gondeln Farbe tragen“


„Bestimmt schon dreizehnmal war ich in Venedig“, sagt Gerd Pflumm,
„zum ersten Mal mit einer Jugendgruppe und dann immer wieder.“ Die Stadt am Lido habe ihn fasziniert und deshalb
sei das Thema Venedig jetzt einfach dran gewesen. In den Jahrzehnten, die er Venedig kennt, hat sich in der Innenstadt
nur wenig geändert, erzählt der Maler in seinem Atelier in der Paradiesgasse 7 in Schramberg.

Dieses Jahr im März sei er wieder in Venedig gewesen: „Da ist das Licht ganz besonders und es sind weniger Touristen
in der Stadt.“ Mit Skizzenblock, Notizbuch und Fotoapparat streifte er durch die Stadt und wartete auf den ganz besonderen
Augenblick: „Die Rialtobrücke lag lange verborgen im Nebel und dann ist sie im Gegenlicht aufgetaucht.
Diesen Moment habe ich festgehalten.“

Die Fotokamera sei für ihn heute das, was früher der Skizzenblock für den Maler war. Doch ein Foto allein reicht Pflumm nicht:
„Wenn ich selbst dort war und es selbst erlebt habe, ist es ganz anders.“ In seinem Atelier arbeitet Pflumm dann oft monatelang
an seinen Bildern und pflegt dabei ganz unterschiedliche Stile und Techniken: von der photorealistischen Wiedergabe bis zur
grafischen Abstraktion.

Den Titel seiner Ausstellung hat der Schramberger Maler dem Kinofilm „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ entlehnt: „Der hat
mich damals schon fasziniert.“ Doch er erlaubt sich die kleine Abwandlung des Titels, genauso wie er sich die Freiheit nimmt,
in ganz unterschiedlichen Stilen zu malen: Anders als bei jemand, der an einer Akademie gelernt hat, versteht Pflumm sich eher
als Techniker. „Und dadurch, dass ich meine eigene Galerie habe, habe ich mir schon früh herausgenommen, so zu malen, wie
ich will.“ Die Ausstellung in der Galerie Pflumm ist bis zum 31. Januar zu sehen.



Der Kunsthandel 11/2009 Int. Fachmagazin
Impressionen aus Venedig
Venedig
Unter dem Titel "Wenn die Gondeln Farbe tragen" sind im Atelier Pflumm im Schwarzwald-Ort Schramberg die
neuesten Werke von Gerd Pflumm  zu sehen. Nach mehreren  Studienreisen  nach Venedig hat Pflumm bezaubernde
Impressionen dieser mysthischen Stadt an der Adria-Küste eingefangen. Farbtupfer tanzen im Wasserspiegel auf und
ab und geben dem Betrachter ein Fest für die Augen. Aber gerade auch diese leichte Melancholie, die in den Bildern
mit schwingt, lassen seine Werke in einem besonderen Licht erscheinen. Pflumm ist überzeugt, dass jeder Ort von
eigenem Licht umgeben ist, so auch besonders Venedig und er hat der Lagunenestadt deshalb diese Kunstschau ge-
widmet. Die Ausstellung startet am 21. November und ist bis zum 31. Januar 2010 zu sehen. Der Eintritt ist frei.

SÜDKURIER / LEUTE
Prominente in Öl
30.08.2008
von Roland Sprich (Artikelauszug)

Was haben Herbert Grönemeyer und Peter Maffay gemeinsam?

Beide sind erfolgreiche Musiker.
Und beide haben von Gerd Pflumm aus Schramberg ein gemaltes Portrait.
Der hat schon viele Promis auf Leinwand verewigt.

Angefangen hat alles Anfang der neunziger Jahre. Gerd Pflumm, in Schramberg geboren und in Stuttgart aufgewachsen,
zog nach Radolfzell, hängte seinen Beruf als Zahntechniker an den Nagel und frönte fortan der Kunstmalerei,
die er sich als Autodidakt beibrachte.

Eines Tages erhielt er einen Brief des Schauspielers Günter Strack. Beigefügt waren ein Foto und die Bitte, von dem Foto,
das den Schauspieler als TV-Pfarrer in "Mit Leib und Seele" zeigt, gemaltes Portrait zu erstellen. Das hat mir Tür und Tor
geöffnet", sagt Pflumm. Das Strack-Portrait war erst der Anfang einer Sammlung prominenter Köpfe.

Auch das Bild für Herbert Grönemeyer überreichte Gerd Pflumm höchstpersönlich. "Für mich als Fan war das natürlich
das Größte." Mittlerweile gesellen sich auch ein Portrait des Kabarettisten Dieter Hallervorden und des berühmten Clowns
Oleg Popov in die Sammlung. Selbst ein Portrait von Altbundeskanzler Gerhard Schröder ziert die Wand in seinem Atelier
in Schramberg, wo der gebürtige Schramberger seit 2003 wieder lebt. Dies war aber keine Auftragsarbeit.
"Eine Boulevardzeitung hatte einen Wettbewerb ausgeschrieben für das schönste Schröder-Bild."

Maffay schickte übrigens eine E-Mail mit einem Foto für das zu malende Portrait. Vor einer Woche nun überreichte Pflumm
das Bild persönlich. "Wir wurden von Herrn Maffay in sein Haus nach Tutzing am Starnberger See eingeladen und haben
zusammen Kaffee getrunken", erzählt Pflumm, "er hat sich sehr gefreut."

Schwarzwälder Bote  07.11.2007
Peter Maffay lässt sich in Schramberg malen.

Zur Zeit entsteht im Atelier Pflumm in Schramberg ein Portrait von und für den bekannten Sänger und Musiker Peter Maffay.
Den Auftrag gestaltet Kunstmaler Gerd Pflumm nach einem von Peter Maffay privat übersandten Foto in Öl auf Leinwand.
Wann und wo das fertige Gemälde überreicht wird, gibt Pflumm aus Diskretionsgründen noch nicht bekannt.
Gerd Pflumm, der schon einige Prominente gemalt hat, freut sich über diesen Auftrag.


Der Kunsthandel 11/2008 Int. Fachmagazin
Bericht von Dr. Helmut Orpel (Artikelauszug)

"Zauber der Wirklichkeit"
Es gibt nur wenige Maler, die sich mit derartiger Hingabe und Begeisterung dem Portrait widmen, wie Gerd Pflumm es tut.
Seine Liebe zum Detail und die Fähigkeit, auch die Persönlichkeit der Portraitierten darzustellen, haben dem Autodidakten
die Bekannschaft vieler Prominenter eingebracht. Aber auch Landschaften und Stillleben gehören zu Pflumms Portfolio.
Mit diesen Bildern möchte man sich umgeben. Vor allem das gegenständliche, figurative Bild fesselt ihn. Die abstrakte Malerei
fordert ihn lange nicht so sehr heraus wie der Zauber der Sinnlichkeit, der von der Wirklichkeit ausgeht.


Schwarzwälder Bote  04.09.2008
"Prominente Köpfe"

Prominente Köpfe heißt die Ausstellung im Schramberger Atelier Pflumm,
bei der die Portraits etlicher prominenter Zeitgenossen - wie hier  Komiker-Urgestein Dieter Hallervorden - zu sehen sind.

Schwarzwälder Bote  21.06.2008 (Artikelauszug)
Werkrealschüler schaffen unter künstlerischer Anleitung einen respektablen Mohn-Zyklus.
Ein veritables Kunstwerk geschaffen haben die Sulgener Werkrealschüler bei der Prüfungsvorbereitung in
Zusammenarbeit mit dem Schramberger Kunstmaler Gerd Pflumm.
Pflumm erarbeitete für die Schüler das Motiv und die Technik.
Die Arbeit war für die Schüler spannend und lehreich, das Format 60 x 80 cm  ist für Sie ja nicht alltäglich und so
vergingnen die Stunden wie im Flug.
Alle Teilnehmer waren begeistert und stolz auf ihre Leistung. Ihrer Lehrerin Ursula Erdmann ist es immer wichtig
die Schüler zum Selbertun anzuleiten, Erfolgsergebnisse zu vermitteln, damit sie einen Zugang zur Kunst haben
und sie als festen Bestandteil des Lebens sehen.
Schulleiter Karlheinz Deußen war begeistert und stand voll hinter der Aktion.


SÜDKURIER  08.09.2007
"Ein Stück vom Himmel"
"Ein Stück vom Himmel" heißt die neue Ausstellung im Atelier Pflumm und Atelier-Café in Schramberg.
Ein Stück Himmel in Form und Farbe, eigentlich simpel. Doch wenn man einen Ausschnitt des Himmels
in seinem Wesen zu realisieren versucht, begreift man schnell, wie komplex "Ein Stück vom Himmel"
sein kann. Der Künstler Gerd Pflumm orientiert sich an der sichtbaren Wirklichkeit, welche aber durch seine
Malerei eine bezaubernde Eigenständigkeit gewinnt. Gerade die Nuancen hinsichtlich seiner natürlichen
Farbwahl verleihen den Bildern besondere atmosphärische Stimmungen. Die hohen Räume im Atelier-Café
erlauben, einzelne Bilder an der Decke zu präsentieren, was ihre Wirkung verstärkt. Kopf hoch heißt es
deshalb für die Besucher in der neuen Ausstellung in Schramberg. Die neue "Himmlische Ausstellung" in der
Paradiesgasse 7 in Schramberg ist vom 8. September bis 28. Oktober zu sehen.


Schwarzwälder Bote  13.07.2007
„Malerei trifft Musik“

Der Betrachter spürt die Harmonie  in den neuen Bildern und begibt sich
auf eine fantasievolle Begegnung in die Welt der Musik.
Pflumm arbeitet immer gerne mit verschiedenen Stilelementen.
Realismus in Öl - das heißt, räumlich gezoomte Details in Fotorealismus gemalt.
Oder auch die neuen Abstraktionen mit leuchtendem Acryl -
die Handschrift ist unverkennbar, arrangiert der Künstler doch seine Werke mit ganz eigenen Nuancen.
Neben den Originalbildern sind auch einzelne Entwurfzeichnungen zu sehen.
Der Maler selbst spielte in Stuttgart jahrelang in einer Band Gitarre.
Somit sind seine neuen, außergewöhnlichen Bilder geprägt von persönlichem Empfinden mit der Musik.
Die neue Ausstellung mit beeindruckender Malerei aus dem Atelier Pflumm
ist vom 15. Juli bis 19. August im Atelier-Café in Schramberg zu sehen.
Zur Ausstellung erscheint ein farbiger Bildband.

13.10.2006

Schröder mit Weitblick - gemalt wurde er von
Gerd Pflumm aus Schramberg
Eine Bild-Jury wählt jetzt die schönsten Schröder-Portraits aus,
um sie noch in diesem Jahr in einer großen Ausstellung zu präsentieren. (hjv)

Schwarzwälder Bote  07.11.2006

Schramberg/Berlin.
Aus mehreren hundert Bildern wurde unter anderem das Bild von Kunstmaler Gerd Pflumm aus Schramberg für die
Schröder-Ausstellung in Berlin ausgewählt. 84-mal ist der Alt-Kanzler Gerhardt Schröder in Öl zusehen.
Der ehemalige Bundeskanzler besuchte die Ausstellung seiner Portraits persönlich und war begeistert von der Ausstellung.
Zur Zeit ist das Bild des Schramberger Künstlers in einer Ausstellung in Hamburg im Axel-Springer-Haus zu sehen.

Schwarzwälder Bote  16.10.2006
Malt Schramberger schönsten Schröder?  (er).
Gut im Rennen liegt derzeit der Schramberger Kunstmaler Gerd Pflumm (50) mit seinem Porträt des Altbundeskanzlers.
Er malte "Gerhard Schröder mit Weitblick" und nahm bis gestern abend noch den achten Platz in der Bewertung der
bundesweiten Malaktion eines großen Boulevardblattes ein. "Wer malt den schönsten Schröder?"
Die reich bebilderte Zeitung hatte zum Wettbewerb aufgerufen, den Ex-Kanzler in Öl zu porträtieren,
weil in der Ahnengalerie des Berliner Kanzleramtes offenbar noch ein offizielles Schröderportrait fehle.

Eine Jury wählt nun die schönsten Schröder-Portrait aus, die noch in diesem Jahr in einer großen Ausstellung präsentiert
werden sollen. Nach dem Stand der Dinge hat Schrambergs Schröder gute Chancen mit von der Partie zu sein.

Bodenseefernsehen Euro3
Ausstellung Landschaften im Atelier Pflumm Sendung vom 07.07.2006



Der Kunsthandel 04/2005 Int. Fachmagazin
Bericht von Dr. C. Wolf Di Cecca

Künstler & Galerist.

Betritt man das Ladengeschäft, scheint alles auf den ersten Blick wie in anderen Galerien. Ausgestellt sind Bilder
verschiedenster Sujets und Techniken: Landschaftsbilder, Portraits oder Stillleben, ausgeführt in Kohle, Rötel,
Pastell, Acryl oder Öl. Alle Bilder stammen jedoch ausschließlich von einem Maler, dem Galerie-Inhaber
Gerd Pflumm, Jahrgang 1955.
Er selbst möchte sich auf keinen Stil festlegen, lässt sich in keine Schublade stecken, seine künstlerische Bandbreite
reicht von traditionell realistischer Auffassung über moderne Farbcollagen bis hin zum Fotorealismus. Dieses Konzept
praktizierte er bereits seit 1989. In diesem Jahr eröffnet der gelernte Zahntechniker, der nie eine Kunstakademie
besucht hat, in Radolfzell sein erstes Atelier,
1994 folgte die Eröffnung der Galerie in Schramberg.
Seit 2003 konzentriert sich Gerd Pflumm ganz auf den Standort Schramberg. Spezialisiert hat er sich vor allem auf
Portraits, hier ist er ein echter Geheimtipp unter Kennern, das belegen viele Referenzen. Für die lebensnahe und
ausdrucksvolle Umsetzung genügt ihm meist eine Fotovorlage, auch wenn er die persönliche Begegnung vorzieht,
weil so Individualität und Ausstrahlung noch besser betont werden können. Gerd Pflumm hat auch schon zahlreiche
Portraits von Prominenten, wie beispielsweise für Herbert Grönemeyer, Günter Strack usw. geschaffen. Die ARD
dokumentierte im Atelier von Gerd Pflumm die Fertigstellung eines Pastell-Portraits der jungen Meistergeigerin
Maria-Elisabeth Lott für die Serie "Menschen und Leute".
Die fertigen Bilder überzeugen durch Tiefe und Räumlichkeit sowie in ihrer gekonnten Licht- und Farbgebung. Die
meisten seiner Bilder sind inzwischen Auftragsarbeiten. Gerd Pflumm bietet seinen Kunden aber auch eine kreative
Raumgestaltung gewerblicher Räume, beispielsweise für Hotels, Restaurants, Tagungsstätten oder Praxen an und bietet
hierfür schlüssige Konzepte: So wird der Raum zum Rahmen für das Bild, komplettiert durch Wandfarbe und Accessoires.
Zu seinem Spektrum gehören Auftragsarbeiten aller Art, beispielsweise gemalte Reproduktionen alter Meister oder
künstelrische Werbegestaltung. Es werden auch eigene Kunstdrucke angeboten, ebenso fachgerechte Einrahmungen in
der eigenen Rahmenwerkstatt.

PGM Art worlD 2005
Ins Visier genommen.
Es ist diese ganz persönliche Art die Dinge zu sehen und sie dann auf Leinwand zu bringen. Gerd Pflumms Blumen
sind nicht nur reine Pflanzendarstellungen im herkömmlichen Sinne, sondern Detailaufnahmen in einem perfekt ausgewählten
Farbarrangement. Wie durch eine Linse hochvergrößert sehen wir Mohnblüten in brennenden Rottönen, umgeben von zart
grünen Grashalmen, die sich im Winde zu wiegen scheinen. Gerd Pflumm, geboren 1955, lässt sich jedoch nicht auf einen Stil festlegen.
Seine Bandbreite reicht von traditionell realistischer Auffassung bis hin zu modernen Farbcollagen. Der gelernte Zahntechniker sattelte
bereits 1989 um und eröffnete in Radolfzell am Bodensee die erste Galerie. Seine Bilder, die durch ihre gekonnte Farbgebung
überzeugen, begeisterten bereits ein großes Publikum.
1994 eröffnete Pflumm eine Galerie nebst Atelier in Schramberg, wo er auch seit 2003 lebt.

SDR-Fernsehteam
Aufzeichnung Sendung Menschen-Leute vom 25.4.1997
Maria-Elisabeth Lott zu Gast im Atelier Pflumm.

Schwäbische Zeitung 1997
SDR-Fernsehteam in der Galerie Pflumm

Hochbegabte Geigerin zu Gast in der Galerie Pflumm -
Scheinwerfer, Kamera und Mikrofon des Süddeutschen Rundfunks und die Augen einiger Journalisten sind auf die Geigerin
Maria-Elisabeth Lott gerichtet, die auf einem antiken Holzstuhl sitzt. Ziemlich weit vorne, damit ihre Beine bis zum Boden reichen.
Im Hintergrund verschiedene Gemälde, die die Wände der Galerie zieren. Daneben eine Staffelei, auf der ein großer Pastellbogen
aufgezogen ist. Der Inhaber porträtiert die Künstlerin.
Ort des Geschehens: Die Galerie Pflumm in der Paradiesgasse 7 in Schramberg. (Auszug Artikel hpr)


SÜDKURIER (mk) 1991

Ein Ehrenplatz in Günter Stracks Landhaus.
Der Radolfzeller Galerist und Maler Gerd Pflumm ist unter Promis so etwas wie ein Geheimtipp.
"Man gönnt sich ja sonst nichts", sagte sich beispielsweise Günter Strack und orderte kurzerhand sein Konterfei fürs
fränkische Landhaus.
Der gebürtige Schramberger verdiente sein Brot nicht immer mit der Kunst. Bis 1989 war Pflumm Zahntechniker.
Doch nachdem über die Jahre hinweg der Drang zu Leinwand und Pinsel immer stärker wurde und er Gewissheit bekam,
dass seine Bilder beim Publikum ankommen und auch gekauft werden, hängte er schließlich seinen bürgerlichen Beruf
an den Nagel.
Auch bei der Kunst muss für ihn, wie in der Zahntechnik, ein "praktischer Sinn" dahinterstehen.
Mit Ausnahme der Portraits, sind seine Arbeiten meist ästhetische Stimmungsbilder, oft im Spiel von Licht und Schatten,
in denen er bewusst auf eine "tiefgründige Message" verzichtet.
Ihm geht es mehr darum, eine gewisse Harmonie herbeizuführen.


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